Discussion:
Wir fordern dringen eine UNO-Inspektion für Bayern!
(zu alt für eine Antwort)
Werner Pentz
2013-09-26 11:15:04 UTC
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Raw Message
Seht ihn Euch an, dieses Chamöleon, diesen Tyrannen und Ausbeuter! Nun
genügt ihm nicht mehr sein eigenes Land zu drainagieren und aderlasieren,
jetzt will er die ganze Nation die Knie zwingen.



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Liebe Landsleute, damit Ihr Euch eine Vorstellung von dem machen könnt, was
Euch blühen wird, besser verdorren wird, wenn der Heimatminister
inthronisiert ist, sattelt die Pferde und lasst uns gen Osten dieses
Kleinstaates und des Imperators Imperium reiten, dorthin, wo wahrhaft die
Heimat blühen und gedeihen sollte, in die tiefste Provinz. Die überbordete,
schamlos wie ein Museum für Kleinodien, königliches Tafelgeschirr und
sonstige Vergoldungen des Wilden Süden des bundesrepublikanischen
Deutschlands oder, wie es in der Landessprache heißt, wie einen
Pfingstochsen aufgepeppelte Metropole und Hauptstadt lassen wir hinter uns,
um gegen die vermeintlich dunklen Hügelketten des Osten dieses Inka- und
Aztekenstaates zu trapen, wo man sich bald an den Kopf wird langen müssen
vor Ungläubigkeit ob der Wahrheit dieses Anblicks dieser besten aller
Heimate, und man gewärtig sein muss, die Zügel seines Kaltblutes straff und
fest bereitzuhalten, nicht, weil die Häuser dieser alten Stadt mehr windigen
Hunde- und Holzhütten gleichen als diesen maroden, verfallenen
Ehemals-Steingebilden einer prosperierten Stadt Lichtenfels
nomen-est-omen-sinnig (sic und heul!) und durch deren verwaisten Straßen die
Staub- und Balgballen rollen, sondern weil um die nächste Ecke plötzlich ein
verhungertes und verkrustetes Pferdeskeletts liegen wird...



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Werner Pentz
2013-09-26 11:22:46 UTC
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Raw Message
oder Wie der neue bayerische Heimatminister nach einer eine politische
Rundreise tristesse zu Michael Kohlhaas werden muss


Seht ihn Euch an, dieses Chamöleon, diesen Tyrannen und Ausbeuter!



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Es genügte ihm nicht, nur sein eigenes Land zu drainagieren und
aderlasieren, sondern die ganze Nation in die Knie zu zwingen, so dass, wenn
es ihn nicht gelingen mag, er weiter seine "Heimat" wird strangulieren und
wir unbedingt eine UNO-Inspektion anfordern, damit sich diese ein Bild von
dem machen kann, was diesem Landstrich noch blühen wird, besser verdorren
wird, wenn der neue Heimatminister inthronisiert ist. Also sattelt die
Pferde und lasst uns gen Osten dieses Kleinstaates und des Imperators
Imperium reiten, dorthin, wo wahrhaft die Heimat blühen und gedeihen sollte,
in die tiefste Provinz. Die überbordete, schamlos wie ein Museum für
Kleinodien, königliches Tafelgeschirr und sonstige Vergoldungen des Wilden
Süden des bundesrepublikanischen Deutschlands oder, wie es in der
Landessprache heißt, wie einen Pfingstochsen aufgepeppelte Metropole und
Hauptstadt lassen wir hinter uns, um gegen die vermeintlich dunklen
Hügelketten des Osten dieses Inka- und Aztekenstaates zu trapen, wo man sich
bald an den Kopf wird langen müssen vor Ungläubigkeit ob der Wahrheit dieses
Anblicks dieser besten aller Heimate, und man gewärtig sein muss, die Zügel
seines Kaltblutes straff und fest bereitzuhalten, nicht, weil die Häuser
dieser alten Stadt mehr windigen Hunde- und Holzhütten gleichen als diesen
maroden, verfallenen Ehemals-Steingebilden einer prosperierten Stadt
Lichtenfels nomen-est-omen-sinnig (sic und heul!) und durch deren verwaisten
Straßen die Staub- und Balgballen rollen, sondern weil um die nächste Ecke
plötzlich ein verhungertes und verkrustetes Pferdeskeletts liegen wird...





http://pentzw.homepage.t-online.de/img/thumbs/klein_SeehoferJaoderNein.jpg
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